Gleich mit seinem ersten Buch ist dem Autor Christian Wolter ein großer Wurf gelungen. In ‚Rasen der Leidenschaften – Die Fußballplätze von Berlin‘ lässt er die Geschichte der Berliner Spielstätten und der dazugehörigen Vereine aufleben. Bei der Suche in den Archiven der Bundeshauptstadt fand er zudem einmaliges, bisher unveröffentlichtes Bildmaterial, welches den Lesern einen Eindruck von der damaligen Zeit vermittelt. Und da das Buch mittlerweile gedruckt ist und in den Regalen liegt, fand Christian Wolter am Wochenende etwas Zeit, um auf unsere Fragen einzugehen.
Vor einigen Tagen erblickte die dritte Ausgabe des Rucksackfranzosen das Licht der Welt. Auf 100 Seiten steht in diesem Heft die Drittliga-Saison 2010/11 des 1. FC Saarbrücken im Mittelpunkt. Was es sonst noch so alles zu lesen gibt und wie zufrieden die Macher mit ihrem Werk sind, dass erzählten uns die Boys Saarbrücken im Rahmen eines Interviews.
Die Zahl der Fan- und Hopping-Magazine hat nach einer Flaute um die Jahrtausendwende herum, in den vergangenen Jahren wieder deutlich zugenommen. Neu dabei ist nun auch das Dresdner Magazin ‚Nüschd zu dun?!‘, das von Anselm und Thomas erstellt wurde. Und damit sich jeder von den beiden Autoren ein Bild machen kann, beantworteten sie nun zusammen unsere Fragen.
In der vergangenen Woche konnten wir mit der Erstausgabe des Schwaben Express nicht nur ein neues Heft in Druck geben, sondern auch die Druckerei machte auf Express und so hielten der Herausgeber Tobias Ley und wir das Magazin bereits am Freitag in unseren Händen. Für sein Heft bereiste der Autor unter anderem Kroatien, Montenegro, Serbien, Bosnien, die Schweiz, die Slowakei, Slowenien und Tschechien. Wie es zu dem Heft kam und um was es in diesem geht, dazu stand Ley uns nun Rede und Antwort.
Reichlich Kartons trudelten am gestrigen Montag in unserem Lager ein. Darin waren unter anderem der Baden-Württemberg-Informer 2011/12 sowie die vierte und fünfte Ausgabe des Insieme-Magazins verpackt. Alle drei Hefte stammen aus der Feder von Tim und da wir zum ersten Mal von ihm Heft in unseren Shop aufgenommen haben, musste er sich dann auch erst mal unseren Fragen stellen.
Derzeit befindet sich die siebente Ausgabe des Dünnpfiffbladdl noch irgendwo zwischen Süddeutschland und der Hauptstadt und wird hoffentlich möglichst bald in unserem Lager eintreffen. Um Euch die Wartezeit auf das neue Heft etwas zu verkürzen, belästigten wir mit Tobias Bierl einen der Macher mit unseren Fragen.
In den kommenden Tagen trifft die Lieferung mit der druckfrischen Erstausgabe von Zweiundvierzig Grad in unserem Lager in Berlin ein. In seinem Erstlingswerk schreibt Daniel Renatus über seine Touren durch Europa und die entstandenen Berichte hat er dabei mit seinen Fotos in ein ansprechendes Layout verpackt. Bevor es aber mit der Auslieferung endlich los geht, stand der Macher mir nun erst mal Rede und Antwort.
Anfang des Monats erschien die Neuauflage des Standardwerks für alle Stadionfans: Das große Buch der deutschen Fußballstadien. In diesem dreht sich alles, wie es der Name bereits vermuten lässt, um die Tempel der Neuzeit. Werner Skrentny trug Informationen und Hintergrundgeschichten zu 350 deutschen Spielstätten zusammen, darunter auch die zahlreichen Neubauten der vergangenen Jahre. Um etwas mehr über Werner Skrentny und sein Werk zu erfahren, nutzte ich die Möglichkeit, ihm ein paar Fragen zu stellen.
Vor einigen Wochen ist das Erstlings-Werk von Alexander Hoh erschienen. In ‚In kleinen Gruppen, ohne Gesänge! Unterwegs mit den Hamburg Hooligans’ schreibt der Autor über seine Zeit mit der aktiven Szene des Hamburger SV. Wie er dazu kam, wie die Szene das Buch aufgenommen hat und wie er den heutigen Fußball sieht, dazu beantwortete Alexander Hoh meine Fragen.
Seit einigen Tagen ist die fünfte Ausgabe des ‚Dünnpfiffbladdl’ erhältlich und erfreut sich größter Beliebtheit. Was einst als kleines Heft begann, fand schon in der vierten Ausgabe – die von vielen Hoppern als eines der besten Hefte auf dem Markt bezeichnet wurde – einen ersten Höhepunkt. Nun also machte sich der Herausgeber Tobias Bierl erneut daran, seine Erlebnisse der vergangenen Monate niederzuschreiben.

