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Es war zwar deutlich knapper als gewohnt. Aber zum Schluss Stand wieder einmal der Rekordmeister an der Tabellenspitze. Dabei hatte es zu Weihnachten noch so ausgesehen, als ob die Bayern sich ausnahmsweise einmal von der Meisterschale trennen müssten. Aber während einige Kommentatoren schon den Abgang von Trainer Kovac beschworen und auf Unibet die Quoten für die Bayern in die Höhe schossen, raufte sich das Team wieder zusammen. Nach der Saisonpause holten sie dann Spiel für Spiel auf, bis sie schließlich am letzten Spieltag den Titel perfekt machten. Grund zum Frust für so manchen, der auf ein bisschen Abwechslung gehofft hatte. Aber wie sieht es eigentlich in der kommenden Spielzeit aus?

Die Enttäuschten

Für den BVB war das Ende der Saison bitter. Schließlich hatten sich die Fans bereits große Hoffnungen gemacht. Umso größer ist jetzt der Wunsch, die aktuelle Stärke zu nutzen, um beim nächsten Mal zum Zug zu kommen. Und die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn der Kader von Lucien Favre ist mittlerweile gut eingespielt. Auch einige vielversprechende Neuzugänge, wie die Offensivspieler Julian Brandt und Thorgan Hazard dürften das Spiel des Clubs weiter verstärken. Und so blicken die Fans recht zuversichtlich auf den Saisonstart im August.

Die Umstrittenen

RB Leipzig ist der Jüngste unter der Vereinen der ersten Bundesliga. Und obwohl sie zum ersten Mal in der Saison 2016/17 in die höchste Spielklasse des Deutschen Fußballs aufstiegen, haben sie 2018/19 den dritten Tabellenplatz belegt. Das sorgt für Unmut bei den Fans von Traditionsclubs, die sich sorgen um Fankultur und Vereinspolitik in Deutschland machen. Das dürfte das Team, das Dank Eigentümer Red Bull finanziell bestens ausgestattet ist, aber kaum aufhalten. Es ist anzunehmen, dass die Mannschaft auch in der kommenden Saison wieder eine der stärksten sein wird. Ob es allerdings reichen wird, um die Bayern von der Tabellenspitze zu verdrängen, muss sich erst noch zeigen.

Das Mittelfeld

Natürlich machen sich auch andere Teams Hoffnungen auf einen Spitzenplatz. Bayer 04 Leverkusen etwa, die 2018 zu Saisonbeginn zeitweise einen knappen Vorsprung vor den Bayern hielten. Leider ließ ihre Ausdauer im Laufe der Saison etwas nach, so dass sie zum Schluss den vierten Platz belegten. Auch in Sachen Tordifferenz lagen sie deutlich hinter den drei besten Teams zurück. Eine ähnliche Punktestatistik wiesen Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt auf. Diese Teams müssen deutlich zulegen, wenn sie eine Chance auf den Meistertitel haben möchten.

Die Vorbereitungen zum Saisonstart laufen bei den Mannschaften auf Hochtouren. Das Ende der ersten Transferperiode fällt dieses Jahr auf den 2. September. Die Zeit bis dahin dürften viele Clubs nutzen, um letzte Anpassungen an die Mannschaft zu machen. Wer den Bayern wirklich gefährlich werden kann, wird sich erst im Laufe der Saison zeigen. Wenn die Münchener in voller Form sind, stellt außer dem BVB aktuell wohl keine Mannschaft eine ernsthafte Konkurrenz dar. Anders sieht es aus, wenn die Bayern schwächeln. Nach dem Abgang der langjährigen Stammspieler Robben und Ribéry muss sich die Mannschaft schließlich neu orientieren. Vielleicht stellt das die Gelegenheit für einen Außenseiter dar, Geschichte zu schreiben und die Siegesserie der Bayern zu beenden.

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