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Bei der Frauen-Weltmeisterschaft in Australien und Neuseeland werden in der deutschen Gruppe H am morgigen Donnerstag die Entscheidungen fallen, wer in das Achtelfinale einziehen wird. Die vermeintlich einfachste Aufgabe hat dabei Kolumbien, denen bereits ein Unentschieden gegen Marokko reichen würde, um als Gruppenerster weiterzukommen. Deutschland benötigt zeitgleich gegen Südkorea einen Sieg, um nicht den Rechenschieber rausholen zu müssen.

Somit wird es spannend, wenn morgen zur deutschen Mittagszeit (Anstoß jeweils um zwölf Uhr) in Brisbane sowie Perth der Ball rollt. Entsprechend ist erneut damit zu rechnen, dass über fünf Millionen Zuschauer an den TV-Geräten oder über Streaming-Dienste, bei ExpressVPN gibt es eine entsprechende Übersicht der Fußball-WM-Übertragungen, mitfiebern werden.

In Australien und Neuseeland wollen die DFB-Frauen um den Titel mitspielen. Foto: pixabay.com.

Dass es kein Selbstläufer gegen Südkorea werden wird, wissen die Beteiligten. „Klar haben wir einen gewissen Respekt, das haben wir bei jedem Gegner. Aber wir wissen auch um unsere Stärken und was wir noch besser machen können im Vergleich zum letzten Spiel. Das haben wir im Training aufgegriffen und arbeiten daran. Wir werden mit der nötigen Überzeugung und Mut nach vorne spielen und wollen dann auch konsequent vor dem Tor sein“, äußerte sich Mittelfeldspielerin Chantal Hagel im Vorfeld der Partie.

Martina Voss-Tecklenburg übernimmt Schirmherrschaft für Hilfeprojekt KidKit

Abseits des grünen Rasens engagiert sich die Frauen-Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus sucht-, gewalt- und psychisch belasteten Familien. Dazu hat sie die Schirmherrschaft für das Hilfeprojekt KidKit übernommen. „Kindern und Jugendlichen in problematischen Familiensituationen zur Seite zu stehen, ihnen Hilfe und Unterstützung anzubieten sowie sie vor Vernachlässigung und Gewalt zu schützen, gehört zu den wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft. KidKit übernimmt hier seit 20 Jahren Verantwortung und das mit Erfolg. Dieses Engagement unterstütze ich gerne!“, äußerte sich die 55-Jährige zu ihrer Entscheidung.

Erstes Länderspiel nach der Frauen-WM findet in Bochum statt

Unterdessen hat der Deutsche Fußball-Bund bekanntgegeben, dass die Frauen-Nationalmannschaft ihr erstes Heim-Länderspiel nach der Weltmeisterschaft in Australien und Neuseeland am 26. September in Bochum austragen wird. Gegner an diesem Tag wird im Rahmen der UEFA Women’s Nations League die Nationalmannschaft von Island sein. Informationen zum Ticketvorverkauf für die Partie gegen Island werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Die Fernsehübertragung übernimmt das ZDF, die an diesem Tag ab 18.15 Uhr berichten werden. Zuvor wird die deutsche Mannschaft am 22. September in Dänemark antreten.

In dem für Frauen neu eingeführten Wettbewerb geht es für das DFB-Team um die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024 in Paris. Um nach Frankreich reisen zu dürfen, müssen sich die Spielerinnen von Voss-Tecklenburg in ihrer Gruppe gegen Dänemark, Island und Wales durchsetzen und anschließend in der Finalrunde mindestens den dritten Platz belegen.

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