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Viele Fußballfans in Deutschland leben ihre Leidenschaft nicht nur im Stadion, vor dem heimischen Fernseher aus oder bei Sportwetten, wie diese zum Beispiel von Betway angeboten werden, aus. Nein, sie wollen auch selbst im Geschehen mitmischen. Dies ist so natürlich für die breite Masse nicht umsetzbar. Den einen fehlen die sportlichen Fähigkeiten und den anderen das Fachwissen und die nötigen Kontakte, um im Management- oder Trainersegment tätig zu werden.

Doch für all jene gibt es Alternativen. Schon in den 90er Jahren zockten viele den beliebten Bundesliga Manager von Software 2000 oder die Anstoß-Reihe vom Konkurrenten Ascaron. Später mischte dann noch EA Sports mit dem Fußball Manager mit. Es war ein Pflichtprogramm für vor allem jüngere Fußballfreaks, die einfach mal selbst über Transfers oder den nächsten Stadionausbau entscheiden wollten. Doch gab es damals noch einen Harken. Maximal vier Spieler konnten gegeneinander zocken und das auch nur dann, wenn sich alle vor demselben Gerät trafen.

Zum Glück hat sich das im Internetzeitalter mittlerweile grundlegend geändert, wodurch jedoch die bekannten Manager-Titel und teilweise auch die dazugehörigen Softwareschmieden vom Markt verschwunden sind. Gezockt wird heute im Internet gegen reale Gegner. Es entstanden zahlreiche Onlinemanager-Games mit den dazugehörigen Communities. Was gleich geblieben ist, ist die Faszination an den eigenen Entscheidungen über das scheinbar grenzenlose Fußballreich. Und der Wille, die beste Mannschaft der Welt zusammen zu stellen.

Zu den erfolgreichsten Zockern in der Online-Fußball-Manager-Welt gehört Jay Egersdorff, der zuletzt einen Einblick in sein Erfolgskonzept gab. Zu seinen wichtigsten Punkten gehört, dass sich Manager nicht nur auf die Statistiken zu jeder Partie stürzen, sondern sich auch die Spiele genau anschauen sollten. Warum? Die Frage sollte jeder Fußballexperte schnell beantworten können. Ein Stürmer, der vom Mittelfeld nicht richtig bedient wird, kann natürlich auch in den Statistiken nur wenig überzeugen. Aber ist es seine Schuld, nicht genug Bälle bekommen zu haben? Statt den Stürmer zu ersetzen, wäre es in solchen Fällen einfach besser, dass Mittelfeld umzubauen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist für ihn Geduld, denn ein Topteam zusammenzustellen braucht Zeit. Daher ist es für ihn nicht sinnvoll, unzählige Transfers auf einen Schlag zu absolvieren. „Ein gutes Team muss gemächlich heranwachsen“, lautet dazu der Tipp von Egersdorff.

Und so bleibt abschließend noch festzustellen, dass wohl die wichtigste Eigenschaft eines Managers sein muss, sich weiterzuentwickeln und den Gegebenheiten anzupassen. Und in diesem Punkt dürfte die reale und die Welt im Internet ziemlich nah beieinander sein.

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