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Geschrieben von Stephan am 18. April 2022

Während der Winter für viele die Jahreszeit ist, in der man sich zuhause verkriecht und die Zeit im Netz auf Youtube oder bei Online Casinos wie vulkanbet verbringt, ist die kalte Jahreszeit für einige die perfekte Saison für den Wintersport. Die olympischen Winterspiele, welches dieses Jahr in China stattfanden, waren für einige sicherlich das Highlight der ersten Monate des neuen Jahres. Da die Spiele nun beendet sind, wird es Zeit, ein kleines Resümee über das Abschneiden der deutschen Mannschaft zu ziehen.

Keine neue Position im Medaillenspiegel

Nach den durchwachsenen Spielen in Sotschi 2014 konnten die deutschen Kandidaten der olympischen Winterspiele in Pyeongchang (2018) wieder auf den 2. Platz im Medaillenspiegel vordringen. Mit insgesamt 31 Medaillen lagen die Deutschen in der Gesamtwertung zwar 7 Medaillen hinter Norwegen, konnten im Vergleich zum vorherigen Turnier jedoch einiges an Boden gutmachen. Damals waren es nämlich gerade einmal 19 Medaillen und ein ernüchternder 6. Platz in der Gesamtwertung.

Olympia Peking 2022 Als die olympischen Spiele in Peking anstanden, machten sich nur wenige Gedanken über die sportlichen Erfolge. Im Mittelpunkt standen – wie seit nunmehr über zwei Jahren – die weltweiten Geschehnisse. In den Wettkampfstätten gab es abgesperrte Zonen, welche über die Dauer der gesamten Spiele nicht verlassen werden durften. Für viele war es lange Zweifelhaft, ob die Veranstaltung überhaupt wie geplant ablaufen könne. Letztendlich waren die Spiele allerdings genauso spannend wie eh und je. Neben faszinierenden, sportlichen Momenten hatten sie wie jedes mal auch einiges an Gesprächsstoff zu bieten. Nun folgt unser Rückblick auf die Leistung der deutschen Kandidaten bei Olympia 2022.

Große Schlagzeilen ohne deutsche Beteiligung

Die Spiele in China hatten so einiges zu bieten. Eine völlig erschöpfte Norwegerin, die nachdem sie kollabierte frühzeitig abreisen musste und ein 15 jähriges Wunderkind, welches dem Doping überführt wurde und trotz dessen an den Start ging. Bei den deutschen Kandidaten gab es jedoch kaum solcher Nachrichten, welche eine so hitzige Diskussion in der Öffentlichkeit ausgelöst haben.

Vielmehr wussten die Athleten mit ihren Leistungen zu überzeugen und konnten sich unzählige Medaillen sammeln. 31 mal hieß es insgesamt Edelmetall für deutsche Athleten und Teams. Neben ganzen 12 Goldmedaillen reichte es immerhin noch für 10 Silber- und 5 Bronzemedaillen. Damit waren die Winterspiele in China zumindest aus deutscher Sicht ebenso erfolgreich wie das Turnier in Sotschi 2018. Denn erneut waren es lediglich die Norweger, denen man sich geschlagen geben musste.

Ohne die Rennrodler wäre Deutschland nur im Mittelfeld

Aus deutscher Sicht waren die olympischen Spiele in China vor allem durch Erfolge der Rodler geprägt. In 10 Rennen gab es ganze 9 mal Gold für deutsche Athleten. Auch Natalie Geisenberger gehörte zu den Gewinnerinnen einer goldenen Medaille. Damit krönte sie ihre unglaubliche Karriere bereits im dritten Turnier in Folge. Nach Sotschi und Pyeongchang gab es nun also auch in China Gold für die gebürtige Bayerin. Auch im Skeleton gab es erstmals den ersten Platz für deutsche Sportler.

Ohne die Erfolge der Rennrodler wären die deutschen in der Gesamtwertung deutlich schlechter platziert gewesen. Schließlich trugen sie einen Großteil zu den 12 errungenen Goldmedaillen bei. In einigen anderen Disziplinen hingegen gingen unsere Sportler gänzlich leer aus.

Kein Gold im Ski-Alpin

Nach zwischenzeitlich immer stärker werdenden Wind fehlte den Athleten im Ski-Alpin der nötige Rückenwind. Teilweise waren es nur wenige Wimpernschläge, welche zwischen einem Medaillenplatz und dem ersten Verlierer entschieden. Umso schöner war schlussendlich der finale Wettbewerb. Im Team gelang immerhin noch Silber – die Erwartungen waren insgesamt allerdings deutlich höher.

Auch im Biathlon gab es einige enttäuschte Gesichter. Fehlschuss über Fehlschuss mussten die männlichen Biathleten hinnehmen. Am Ende mussten sie sich ohne eine Platzierung unter den Top 3 zufrieden geben. Erstmals seit 2010 konnten männliche Biathleten also keine Medaille für Deutschland gewinnen.

Etwas besser verliefen die Spiele für die weiblichen Athletinnen. Vor allem Denise Herrmann 2014 bereits im Langlauf Bronze gewinnen konnte, gewann sie nun das Einzelrennen über 15 Kilometer der Damen im Biathlon. Der dritte Platz in der Staffel rundete eine durchwachsene Saison der deutschen Biathleten ab.

So verliefen die anderen Disziplinen aus deutscher Sicht

Beim Skispringen überwiegte vor allem der Skandal um die zu großen Anzüge und die daraus resultierende Disqualifikationen von gleich drei Top-Nationen.Vor allem beim Fall Katharina Althaus war der Aufschrei groß. Wegen dem Anzug, in dem sie einen Tag zuvor die Silbermedaille im Einzel gewinnen konnte, wurde sie in einem anderen Wettbewerb disqualifiziert.

In der nordischen Kombination gewann Vinzenz Geiger für Deutschland Gold. Zwar war das Skispringen nur mittelmäßig gut verlaufen, im anschließenden Langlauf sprintete er seinen Kontrahenten jedoch regelrecht davon.

Natürlich hatten die Spiele in China noch viel mehr zu bieten. Allen voran das Thema der 15-jährigen Kamila Walerjewna Walijewa wurde zu einem großen Gesprächsthema. Doch seien wir mal ehrlich: Was wäre Olympia ohne seine Skandale? Abschlíeßend können wir also mit großer Vorfreude auf die nächsten Winterspiele in Italien blicken.

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